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Power Tower CRIVIT von Decathlon: platzsparendes Krafttraining zu Hause für Bauch und Arme

Mann in Sportkleidung trainiert Beinheben an Fitness-Dip-Barren in hellem Raum mit Sportmatte und Flasche.

Geschenkt: Mit dieser platzsparenden Station holst du dir wirksames Krafttraining in die eigenen vier Wände – für eine straffe Mitte und klar definierte Arme.

Wenn die Temperaturen steigen, wächst bei vielen auch der Trainingsantrieb. Wer keine Lust auf überfüllte Fitnessstudios hat, verlegt das Workout nach Hause. Genau dafür soll eine Power-Tower-Station von Decathlon stehen: Training mit dem eigenen Körpergewicht, geringer Platzbedarf und spürbare Fortschritte – ohne Vertragslaufzeit und ohne Ausreden.

Was die Power Tower ausmacht

Die Power Tower CRIVIT aus dem Decathlon-Sortiment ist als All-in-one-Lösung fürs Bodyweight-Training gedacht. In einer Station stecken Klimmzugstange, Dip-Station, erhöhte Griffe für Liegestütze sowie Rückenlehne und Armauflagen für Beinhebungen. Damit trainierst du an einem Gerät Brust, Rücken, Trizeps und Schultern – und vor allem die Körpermitte.

Praktisch für den Alltag: Die Station ist solide gebaut, ausgelegt bis zu 150 Kilogramm und lässt sich in der Höhe beziehungsweise an den Auflagen verstellen. Durch verschiedene Griffpositionen (eng, neutral, breit) kannst du die Belastung variieren und neue Reize setzen. Der Aufbau klappt mithilfe des beiliegenden Handbuchs zügig. Zusätzlich gibt es einen kompakten Übungsguide mit Anregungen für Einsteiger und Fortgeschrittene.

"Ein Gerät, drei Klassiker: Klimmzüge, Dips, Liegestütze – das deckt 80 Prozent deines Oberkörpertrainings ab und fordert den Core bei jeder Wiederholung."

Bauch und Core an der Station trainieren

Am meisten profitiert der Bauch von Bewegungen, die Hüftbeugung, aktive Rumpfspannung und Anti-Bewegung (Stabilität gegen Ausweichen) kombinieren. An der Power Tower lassen sich diese Varianten meist besonders sauber und kontrolliert ausführen.

Klimmzüge: mehr als nur Rücken

Klimmzüge belasten vor allem Latissimus und Bizeps. Für die Bauchmuskulatur ist entscheidend, dass du den Körper stabil in einer Hohlkörper-Position hältst. Wenn du die Beine leicht unter Spannung bringst und die Rippen bewusst „nach unten“ führst, spürst du schnell, wie der Core mitarbeitet.

Dips: Brust, Schultern, Trizeps – plus viel Rumpf

Dips zielen primär auf Brust und Trizeps. Damit du dabei nicht nach vorn wegkippst, muss die Körpermitte dauerhaft gegenhalten. Wer sich kontrolliert und langsam absenkt und sich dann explosiv wieder hochdrückt, setzt besonders deutliche Trainingsreize.

Beinheben: direkter Reiz für den Bauch

Durch Rückenlehne und Armauflagen gelingen angewinkelte Beinhebungen gezielt für Unterbauch und Hüftbeuger. Fortgeschrittene wechseln zu gestreckten Beinen oder bauen leichte Rotationen ein, um zusätzlich die seitliche Bauchmuskulatur zu treffen.

Übung Hauptmuskel Tipp
Klimmzug (breit) Latissimus, Bizeps Rippen runter, Gesäß anspannen, 2 Sek. oben halten
Dips Brust, Trizeps Ellbogen nahe am Körper, langsame Exzentrik
Beinheben Gerader Bauch, Hüftbeuger Becken leicht kippen, nicht ins Hohlkreuz fallen
Liegestütze erhöht Brust, vordere Schulter Schulterblätter aktiv, Bauch hart, volle Tiefe

Beispielplan: 20 Minuten für einen straffen Oberkörper

Nach 3–5 Minuten Warm-up (Schulterkreisen, leichte Hangelbewegungen, Hüftmobilität) startest du mit diesem kompakten Zirkel. Pausen: 60–90 Sekunden zwischen den Sätzen.

  • Klimmzüge: 3 Sätze x 5–8 Wiederholungen (oder mit Widerstandsband assistiert)
  • Dips: 3 Sätze x 6–10 Wiederholungen
  • Beinheben: 3 Sätze x 8–12 Wiederholungen
  • Liegestütze an den Griffen: 3 Sätze x 10–15 Wiederholungen

Fortschritt entsteht, wenn du Woche für Woche eine Wiederholung ergänzt, die Abwärtsbewegung langsamer gestaltest oder die Pausen etwas verkürzt. Wer bereits sehr stark ist, kann bei Klimmzügen und Dips zusätzliches Gewicht am Gürtel nutzen.

"Kurz, klar, konsequent: Vier Grundübungen, drei Runden – das ist dein zeiteffizientes Home-Workout für sichtbare Resultate."

Robust, stabil, alltagstauglich

Dank breiter Standfüße steht die Station sicher, wackelt kaum und macht auch intensive Einheiten mit. Auf der Decathlon-Seite liegt die durchschnittliche Nutzerbewertung bei 4,5 von 5 Sternen. Oft genannt werden die wertige Verarbeitung, die gut nachvollziehbare Anleitung und die vielseitigen Griffmöglichkeiten. Ein Hinweis, der immer wieder auftaucht: Auch in kleineren Räumen funktioniert sie – vorausgesetzt, die Deckenhöhe reicht für Klimmzüge.

Was du realistisch erwarten kannst

Die Power Tower unterstützt den Muskelaufbau, steigert den Kalorienverbrauch und kann die Haltung verbessern. Bauchfett lässt sich jedoch nicht gezielt an einer Stelle „wegtrainieren“. Fett reduziert der Körper bei einem Kaloriendefizit grundsätzlich am ganzen Körper. Wer die Ernährung konsequent strukturiert, sieht die Bauchmuskeln in der Regel schneller.

  • Kalorienleicht essen: viel Gemüse, mageres Eiweiß, ballaststoffreiche Kohlenhydrate
  • Eiweißziel setzen: etwa 1,6–2,0 g pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag
  • Schritte sammeln: 7.000–10.000 pro Tag erhöhen den Verbrauch spürbar
  • Schlaf priorisieren: 7–9 Stunden helfen beim Fettabbau und Muskelerhalt

Sicherheit und Technik

  • Auf ebenem Untergrund aufstellen, alle Schrauben nach dem Aufbau nachziehen
  • Bei Schulter- oder Ellbogenproblemen mit reduzierter Tiefe starten
  • Kein übertriebenes Schwingen bei Klimmzügen, Fokus auf kontrollierte Wiederholungen
  • Vor dem Training Schultergürtel aktivieren: Scapula Pull-ups, Band Pull-aparts

Für wen lohnt sich die Power Tower?

Sinnvoll ist sie für alle, die wenig Zeit haben, aber regelmäßig und verlässlich trainieren möchten. Wenn du gern mit dem eigenen Körpergewicht arbeitest, bekommst du ein vollständiges Oberkörper- und Core-Workout. Einsteiger kommen mit Widerstandsbändern leichter in die ersten Klimmzüge. Fortgeschrittene erhöhen die Intensität über Tempo-Varianten, längere Zeit unter Spannung oder Zusatzgewicht.

Alternativen und sinnvolle Ergänzungen

Die Station deckt bereits viel ab – mit ein paar Ergänzungen wird das Home-Gym noch runder:

  • Widerstandsbänder: helfen bei den ersten Klimmzügen oder erhöhen den Zug in hohen Wiederholungsbereichen
  • Kettlebell oder Kurzhantel: für Rudern, Pressen und Hüftstrecken
  • Ab-Rad oder Slide-Pads: harter Reiz für die vordere Kette
  • Trainingsmatte: für Stützübungen und Stretching

Praktische Tipps für spürbaren Fortschritt

Sichtbar wird der Core dann, wenn Training, Ernährung und Alltag zusammenpassen. Plane drei Einheiten pro Woche ein, lege feste Tage und Uhrzeiten fest und bleib dabei. Notiere Sätze, Wiederholungen und Pausen – die Progression entscheidet. Achte in jeder Übung auf Ganzkörperspannung: Gesäß fest, Rippen runter, Bauch aktiv. Das entlastet die Lendenwirbelsäule und macht dich zugleich leistungsfähiger.

Wenn du festhängst, ändere gezielt die Reize: etwa enge statt breite Klimmzüge, andere Pausenlängen oder längere exzentrische Phasen. Kleine Anpassungen halten den Körper auf Kurs, ohne dass du den Plan ständig neu aufsetzen musst.

Die Power Tower von Decathlon setzt damit auf ein klares Versprechen: effizient trainieren, flexibel bleiben, einen sichtbar stärkeren Kern aufbauen. Mit sinnvoller Ernährung und etwas Geduld wird aus dem Wohnzimmer ein belastbarer Trainingsraum – und der Blick in den Spiegel liefert Antrieb für die nächste Runde.

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